Daimion
 
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                                                      Daimion                  

                                         (Ist im zweiten Kampf gegen Tyrion entgültig gefallen)
                                                
Daimion  wurde als Sohn des Feldherren Asrol und der Hohepriesterin Hel innerhalb der Mauern von Burg Donnerhall in den Eisenlanden geboren . Die Eisenlande sind eine Raue und Zerklüftete Gegend in der das Leben nicht einfach war, da es seit Jahrzehnten Krieg mit Böse Mächten gab und wo noch der glaube an die Alten Götter herrschte. Die Bevölkerung der Eisenlande hat sich über die Jahrhunderte ihrer  Umgebung angepasst, es sind großgewachsene, Muskulöse Menschen die gelernt hatten auch in der Lebensfeindlichsten Umgebung zu überleben. Daimion würde schon in jüngsten Jahren von seinem Vater in den Künsten des Kampfes, des Schmiedens und der Jagd unterrichtet von seiner Mutter erlangte er das wissen über Magie, Heilung und andersartige wessen wie z.B. Elfen, Goblinoiede, Wehrwesen, Geister, Nekromanten, Vampire und Dämonen. Es ergab sich das eines Tages Weiße Banner mit Blutroten Zeichen inform von einem Kreuz mit zwei Flügeln und einem Auge darüber am Horizont erschienen. Es war die Kirche des Heiligen St. Angelus und ihre Anhänger wie sich später herausstellte, sie begonnen die Eisenlande zu erschlissen denn sie wussten von Finsteren Mächte die dort ihr Unwesen trieben. Sie kamen unter dem Deckmantel der Freundschaft und Brüderlichkeit in die Eisenlande und versprachen dem König ihm im Kampf gegen die Bösen Mächte zur Seite zu stehen. Doch in Wirklichkeit waren auch sie nur abgesandte des Finsteren Dämonenfürsten Dreggon der seinen furchteinflössenden, mächtigen, dunklen Schatten über die Eisenlande geworfen hatte. Das Plötzliche auftauchen der Kirche des Heiligen St. Angelus bereitete sowohl Daimion´s Vater Asrol der ein enger vertrauter des Königs war und seiner Mutter Hel die die oberste Hohepriesterin des Göttervaters Andaros  war ein ungutes Gefühl. Daimion´s Eltern sollten mit ihrem Gefühl rechtbehalten denn es kam zu einer großen Schlacht in der der König den Osten des Landes aus den Fängen Dreggon`s zurück erobern wollte. Entgegen dem Rat von Feldherr Asrol schlägt der König mit einem Großenteil  seiner Arme in einem mächtigen offensiven Angriff gegen die gegnerische Truppen los. Als ihm auf einmal die  Kirche des Heiligen St. Angelus in den rücken fällt, während dieser verheerenden Schlacht verlieren viele ihr leben und einer von ihnen ist Asrol. Daimion musste mit Ansehen wie sein Vater im Kampf fällt und auch er selbst ist nur knapp mit dem leben davon gekommen. Einpaar tage nach der Schlacht erwacht Daimion mit starken schmerzen und einigen wunden in seinem heimischen Bett. Er sieht seine Mutter die auf einem Stuhl wachend neben seinem Bett eingeschlafen. Daimion schlich sich leise mit seiner Waffe und dem einen Gedanken Rache für seinen Vater zu üben aus seinem Zimmer in die Gemächer seiner Mutter, wo er eines ihrer Bücher mit verbotenen Beschwörungsformeln aus dem Regal nimmt. Er schlägt das Buch auf und sucht nach einem Zauber um Dreggon herbei zu rufen diesen findet er nach einiger zeit auch. Dann beginnt er die verbotenen Worte zusprechen, auf einmal erbebt die erde unter seinen Füssen und ein riss im Boden aus dem flammen schlagen tut sich vor ihm auf. Aus dem Riss erscheint ein riesiges Ungetüm es ist so groß wie zwei Mannen, es hat furchteinflössende Klauen, Flügel schwarz wie die finsterste Nacht und Hörner größer als die eines Stieres. Die Augen dieses Monsters glühen Rot wie ein Eisen was der Schmied grade aus dem  Feuer gezogen hat und das seinem Mund ertönt ein Lachen so schrecklich das es einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Aber Daiminon zögert nicht einen Moment und setzt zu einem zerstörerischen Hieb mit seiner Streitaxt an doch was ist das? Der Schlag geht einfach durch den Körper von Dreegon durch ohne ihn zu verletzen und zerschmettert einen massiven Eichentisch. In diesem Moment fliegt die Tür des Zimmers auf und Hel stürzt herein geistesgegenwärtig beginnt sie einen Bannzauber zu sprechen. Dies gelingt ihr auch, denn Dreggon`s astrales Abbild entschwindet in einem einer Sternsnoppe gleichendem hellen Blitz durch das Dach in die Nacht. Aber dieser Zauber ist so Mächtig und Kräfte raubend das Hel in die arme ihres völlig entsetzten Sohnes fällt, wo sie dann auch so gleich ihr letzter Lebenshauch von sich gibt. Daimion fällt mit seiner toten Mutter in den armen auf die Knie, er schreit die schlimmsten Flüche die ihm einfallen in die Nacht und schwört bei seinem leben das er sich an Dreggon rechen wird was immer es auch kosten mag. Seit diesem einem Tag reist Daimion durch die Welt und  tötet Dämonen und alles wofür er bezahlt wird um immer stärker zu werden und eines Tages Dreggon und sein Gefolge auslöschen zu können.
Doch es kam alles anders als erwartet, es ergab sich das Daimion auf seinen Reisen auf den Dämonen Fürsten Sargulon traf. Dieser brachte Daimion in seine gewallt und versuchte ihn mit Reichtum und Frauen zu locken, doch Daimion wiederstand den Verlockungen auch als Sargulon einen Sukkubus dazu holte um ihn zu überzeugen hielt Daimion stand. Doch dann bot Sargulon Daimion Macht und das war sein Wunderpunkt, Daimion sagte:" Was für macht bietest du mir und was muss ich dafür tun?" Sargulon antwortete:" Ich gebe dir Unsterblichkeit, Stärke und die Befehlsgewalt über mein Heer, wenn du mir deine Treu schwörst und mir zeigst das du es ernst meinst. Dies kannst du tun in dem du einen deiner Freunde erschlägst." Daimion willigte ein unter der Bedingung das Sargulon ihm in einem Kampf mit all seinen Mannen beiseite steht um Dreggon zu bezwingen und seine Heerscharen aus den Eisenlanden zu vertreiben. Sargulon stimmte zu und so zog Daimion los um einen seiner Freunde zu töten wie es ihm aufgetragen wurde, doch wurde er bei diesem Versuch selber erschlagen. Aber dies sollte nicht sein ende seihen, denn Sargulon schickte seine Dämonen aus um ihm Daimions Leiche zu bringen. Sie taten wie ihnen befohlen und holten Daimions Leiche, Sargulon erfüllte die Leiche mit neuem Leben und sagte:" Hier nimm diesen Siegelring von mir er zeichnet dich als mein Heerführer aus und beinhaltet nun deine Lebenskraft wird er zerstört stirbst auch du. Nun kehre auf das Schlachtfeld zurück um meine Arme zuführen und meine Feinde zu bezwingen. Seit diesem Tag streitet Daimion nun für den Dämonen Fürsten Sargulon. Doch es kamm die Zeit in der Daimion Rache wollte und so reiste er nach Varn um sich Tyrion in einem alles entscheidenden Kapmf zu stellen. Dieser Kampf sollte auch Daimion´s letzter Kampf sein den Tyrion bezwang ihn und lies Daimion´s Seele endlich ruhe finden.

 
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