Elfen
 
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Elfen
haben ein ganz großes Problem im LARP: Einerseits sind sie unglaublich klischeebehaftet, andererseits sind sie eine Art Übermenschen: Hübsch, werden uralt, usf. Letzeres führt dann dazu, dass eine ganze Menge Leute mit einem Kompensationsproblem nun unbedingt Elfen spielen wollen (und in Pen & Paper-Rollenspielen können sie das ja auch). Und ersteres führt dazu, dass genau diese Leute dann wiederum nicht ernstgenommen werden - weil ein Elf nunmal nach Klischee weder dick noch picklig sein darf. Der Punkt ist der, dass diejenigen Leute, die unbedingt Elfen spielen möchten, es vermutlich genau nicht sollten. Überlegt euch das vorher. Lest nochmal einen ElfenWelt-Comic, stellt euch vor den Spiegel und vergleicht.
Subtypen:
Im Larp gibt es eine schier unübersichtliche Vielfalt von Elfenvölkern; manchmal scheint es, als würde jeder zweite Elbenspieler sich eine eigene Subspezies ausdenken, die seine eigenen Unzulänglichkeiten erklärt. Allerdings kann man doch ein paar der weiter verbreiteten Elfenvölker unterscheiden:
Hochelfen
Im Gegensatz zu ihren "Vettern" findet man diese eher selten im Wald, sondern vielmehr in prächtigen Städten von nahezu überirdischer Schönheit - passend zu den Bewohnern. Hochelfen sind auch oft weniger zurückgezogen als Waldelfen und geben gute Bewohner von Elfenkönigreichen ab, die Handel und Krieg mit anderen Völkern treiben. Hochelfen sind einfach etwas "städtischer" als Waldelfen, leben weniger naturverbunden, und geben auch gute Adlige ab. Auch wenn die meisten Hochelfen regelmäßigen Kontakt mit Menschen haben, treffen oft auch die gängigen Klischees zu: Viele blicken auf die Menschen als unreife Kinder herab, und gelten als hochnäsig und arrogant.
Charaktertypen:
Edle Ritter, Schwertmeister und mächtige Magier passen besser zu Hochelfen als zu den meisten anderen Elfenvölkern, genauso wie die meisten Professionen, die auf Hierarchien und Organisationen beruhen, wie Kleriker und Adlige.
Ausrüstung:
Hochelfen neigen im Gegensatz zu Waldelfen mehr zu repräsentativen Gewandungen, und brauchen wegen ihrer zivilisierteren Lebensweise auch weniger auf praktische Schnitte und Naturtöne achten. Auch ist ihnen die Metallverarbeitung nicht fremd, wenn sie auch nicht die gleiche Liebe zum Schmiedehandwerk wie Zwerge aufbringen.
Kleidung:
Schön wirken hier weite, wallende Obergewänder, während Unterkleidung auch etwas schmaler geschnitten sein kann. Viele unterschiedliche Schichten von Kleidung übereinander machen einen reichen, prunkvollen Eindruck. Kleidung sollte wenn möglich gefüttert sein. Mögliche exotische Details sind zum Beispiel Stolen, Schärpen und hohe Kragen, weite Ärmel und lange Roben. Bei den Stoffen eignen sich dichte, feingewebte Qualitäten wie Leinen, Damast und Baumwolle, Samt wirkt dagegen schnell zu protzig. Bei den Farben machen sich weiß, grau und Pastelltöne sehr gut, vielfarbig aber ohne zu viele starke Kontraste. Mit hellen und dunklen Farbflächen lassen sich interessante Effekte erzielen, man sollte aber ein gewisses Händchen für Farbkombinationen mitbringen. Besonders geeignet sind verschlungene Muster und florale Motive, die man aufsticken oder mit Stoffmalfarbe auftragen kann. Alle Kleidung sollte sauber und gepflegt aussehen.
Waffen und Rüstung:
Anders als bei den meisten anderen Elbenvölkern können Hochelfen auch mal etwas schwerer gerüstet und bewaffnet sein. Wichtig ist hier aber immer: Elben sind keine schwerfälligen Panzerschweine, sondern auch in Kriegsgerät elegant und beweglich. Ein schönes Beispiel hierfür sind die Hochelfen bei Warhammer, die spitze, konische Helme mit tiefem Wangenschutz und bodenlange Schuppenmäntel tragen. Wichtig ist vor allem: Es soll elegant und exotisch aussehen, niemals billig oder improvisiert. Bei den Rüstungsteilen sollte man entweder Stücke mit neutraler Optik wie Kettenhemden wählen, oder sich spezielle Elfendesigns anfertigen lassen, Plattenrüstungsteile von des Stange passen einfach nicht. Wichtig bei neutralen Gewandungseilen ist, dass man sie gut mit exotischen Details kombinieren kann, ein langes Kettenhemd zum Beispiel wirkt ganz anders unter einem breiten Gürtel mit veschlungenen Ranken, oder einem hohen Kragen im Blattdesign. Eine interessante Möglichkeit ist die Verwendung von Materialien, die nicht aus Eisen sind, wie Bronze, Messing, oder lackiertem Holz. Preiswertere Rüstung lässt sich auch notfalls unter hochwertiger Kleidung verbergen, wenn die herausstechechenden Stücke wie etwa Handschuhe und Helm gut aussehen. Bei den Waffen eignen sich Langschwerter, Langbögen, Speere, Hellebarden oder Gleven, auch Lang- oder Rundschilde sind nicht verkehrt. Wie bei der Rüstung sollte hier auf schlanke Formen und edle Materialien geachtet werden.
Schmuck und Accessoires:
Schmuck passt hervorragend zu Hochelfen, verzierte Armschienen, Stirnbänder oder Halsreifen unterstreichen einen prunkvollen Eindruck. Hier muss man ein bisschen aufpassen, dass das ganze nicht protzig oder zusammengewürfelt wirkt, besonders schön ist es, wenn man wiederkehrende Stilelemente hat. Jugendstilformen eignen sich besonders gut, und auch schlichte ägyptische oder orientalische Stücke könnten hervorragen passen.
Waldelfen
Waldelfen sind die am meisten naturverbundenen unter den Elfenvölkern, sie leben zurückgezogen in dichten Wäldern und haben meist nur wenig Kontakt mit Menschen und anderen Völkern. Im Gegensatz zu unterzuordnen, und auch für Geld und Prestige haben sie oft nur sehr wenig übrig. Ob man seinen Waldelben eher an die Feen der Mythologie angelehnt als sinnesfrohen, musikalischen Typus spielt, oder ob man lieber den harten, humorlosen Waldmenschen verkörpern möchte, bleibt einem als Spieler selbst überlassen.
Charaktertypen:
Waldelfen können besonders gut als Waldläufer, Jäger und Druiden auftreten, auch Heiler sind gut vorstellbar. Bei Magiern passen eher geheimnissvolle Beschwörungs-, Illusions- und Beeinflussungszauber, als das brachiale Schleudern von Feuerbällen. Kaum geeignet sind Waldelfen für schwergepanzerte oder hierarchisch eingebundene Rollen, wie Söldner oder Paladine. Auch bei Klerikern passt eher der mystische Seher, als der kriegerische Templer zum Konzept. Hochelfen haben sie nicht viel für Schmiedekunst, Steinbauten oder große Städte übrig, und pflegen Kontakt zu druidischen Gottheiten und den Bewohnern des Waldes. Je nach Spielauffassung sind Waldelfen eher feengleich und mystisch, ähnlich wie die Elben im Herrn der Ringe, oder etwas unzivilisiert und wild, nach keltischen oder indianischen Vorbildern. Im Gegensatz zu Hochelfen sind Waldelfen unabhängiger und weniger hierarchisch gegliedert, und sind weniger bereit sich Authoritäten
Ausrüstung:
Da Waldelfen eine Menge Zeit in der Natur verbringen, sollte ihre Ausrüstung funktionell und praktisch sein, dabei aber trotzdem einen ästhetischen und hochwertigen Eindruck machen. Viele Waldelbenvölker haben eine Abneigung gegen Eisen, was sich sehr schön durch die Verwendung von Ersatzmaterialien darstellen lässt: Bronze, Silber, Bein und Obsidian eignet sich für Waffen, Schmuck und Gebrauchsgegenstände, Leder für Kleidung und Rüstung gibt dem Charakter gleich einen "jagdlichen" Touch.
Kleidung:
Generell kann Waldelbenkleidung etwas enger und schlichter geschnitten sein als die von Hochelben, wenn auch weite Ärmel sehr gut wirken können. Wie bei allen Larpgewandungen wirken hier mehrere Schichten übereinander besonders gut, Westen, Wämser, Stulpenhandschuhe und hohe Stiefel sind passende Stücke. Bei den Details machen sich Blattmotive sehr gut, zum Beispiel in Zaddeln und geschwungenen Kragen- und Ärmelabschlüssen, ebenso wie Stickereien und verschlungene Ornamente. Vor allem Waldläufer sollten über einen Kapuzenumhang nachdenken, der nicht nur praktisch und schön ist, sondern auch bei Unternehmungen im Wald hilft, das helle Gesicht zu verbergen und die Konturen optisch aufzulösen. Besonders schön wirkt hier ein weiter Schnitt, die Kanten übereinandergelegt und mit einer Fibel verschlossen. Auch wenn weite Ärmel vielleicht toll aussehen mögen, würde ich sie einem Waldelfen niemals raten. Der bleibt doch an jedem Strauch hängen. Bei den Materialien eignen sich vor allem Wolle und (Wild-)Leder, auch aus Gründen des Wetterschutzes, aber auch Leinen und Baumwolle können, vor allem für Untergewänder, Verwendung finden. Samt ist ziemlich unpassend, und auch gemusterte Stoffe sollten nur dezent verwendet werden. Farblich ist natürlich Grün die erste Wahl, aber auch andere gedeckte Naturfarben wie Braun, Beige, Rost oder Ocker sehen sehr schön aus. Hier kann man auch gut mal mehrere Farben kombinieren, wenn man darauf achtet, dass die Farben nicht zu grell sind. Verzierung darf und sollte ruhig umfangreich ausfallen, hierbei jedoch etwas zurückhaltend in der Farbgebung sein. Helle oder dunkle Stickereien, punzierte oder aufgemalte Motive wie bei der Ausrüstung von Legolas und Boromir im HdR-Kinofilm wirken besser als protzige Goldborte. Auch hier gilt wieder: alle Kleidung sollte gepflegt aussehen, auch wenn ein Waldläufer ruhig mal ein wenig Schlamm an den Schuhen haben darf.
Waffen und Rüstung:
In Sachen Waffen passen am besten elegante Waffen sowie solche, die auch für die Jagd eingesetzt werden können: Speere, Bögen, schlanke oder gebogene Schwerter. Lederschilde gehen auch, diese sollten aber klein und gut zu transportieren sein, außerdem eignen sich ungewöhnliche Schildformen wie rauten-, geigen- oder halbmondförmige Schilde. Zu Waldelfen passt am besten leichte Rüstung, die die Bewegung nicht unnötig einschränkt, Klappern und Scheppern sollte bei einer guten Waldelfenrüstung auf ein Minimum reduziert werden. Lederpanzer, wattiert, gehärtet oder beschlagen, Arm- und Beinschienen aus Leder, leichte Brigandinen oder maximal ein kurzes Kettenhemd. Hochwertige Schuppenteile können besonders gut aussehen, da ihr blattartiges Design schön zu Waldelfen passt. Hierbei ist der Clou für Kriegercharaktere: Ein Waldelf darf zwar gepanzert sein, sollte aber nicht zu sehr danach ausehen! Hierfür ist es sinnvoll, sichtbare Metallflächen auf ein Minimum zu beschränken, zum Beispiel durch eine Lederweste über dem Kettenhemd. Hierbei geht es nicht darum, die Rüstung völlig zu verstecken, sondern nur, den Gesamteindruck ziviler und weniger "metallisch" zu halten. Auch besonders gut machen sich Rüstungen, die statt aus Stahl aus anderen Werkstoffen gefertigt sind: Bronze, Messing, Kupfer, Bein oder Horn. (Metallteile lassen sich auch galvanisieren und müssen nicht immer aus massiver Bronze gefertigt sein.) Auch hier gilt wieder, wie bei allen Elfen: Rüstungsteile sollten von überdurschnittlicher Qualität sein. Wer kein Geld für einen eleganten Schuppenpanzer hat, sollte sich lieber für eine Lederrüstung entscheiden, hier kann man mit Eigeneinsatz und etwas Mühe bei der Verzierung eine Menge erreichen, oder auch ganz auf Rüstung verzichten und einen Bogenschützen spielen. Ein Elf sollte nicht aussehen wie ein wandelnder Blechhaufen!
Schmuck und Accessoires:
Besonders gut wirken bei Waldelben keltisches Flechtwerk, Pflanzen- und Tiermotive und verschlungene Formen. Bei den etwas wilderen Elfentypen können auch geschickt eingesetzte "primitive" Elemente aus Naturmaterialien einen tollen Effekt erzielen: Federn, Pelzbesatz, Zähne, Kristalle, kleine Schädel oder Knochenschnitzereien - nicht krude umgehängt wie bei Orks, sondern als Zierde angebracht, beschnitzt, bemalt oder in Metall gefasst.
Seeelfen
Diese Elfen trift man schon eher selten an, und dementsprechend unterschiedlich sind die Auffassungen der Spieler von diesem Volk. Manche Seeelfen sind Wasserwesen mit bläulicher Haut und Schwimmhäuten, während andere einfach Angehörige eines Volkes seefahrender Hochelfen sind.
Grauelfen
Auch eher selten anzutreffen, stammt diese Spezies aus dem D&D-Tischrollenspiel. Hier handelt es sich um besonders aristokratische, gelehrtenhafte Elfen, die selbst bei anderen Elfen als etwas hochnäsig gelten. Ich sehe keinen Unterschied zu den Hochelfen. Daher sollte man bei diesem Begriff bleiben, da unbekannte Elfenvölkern (v.a. mit Farbbezeichnungen) eher schief angesehen werden. Grauelben sind keine Erfindung von D&D, sondern eine Bezeichnung für Sindar-Elben Tolkiens, die eher ein Zwischending zwischen Wald- und Hochelben sind. Zu dieser Gruppe gehört auch Legolas. (Über Tolkiens Elbenrasssen könnte man eine längere, aber für LARP eher irrelevante Abhandlung verfassen). Dies führt zum einem der Grundprobleme der Elbenvölker, nämlich dem völligen Wirrwarr von teilweise gleichbenannten Elbenvölkern unterschiedlicher Vorlagen. Wer sicher gehen will, daß sein Elbenvolk nicht fehlinterpretiert wird, bleibt besser bei den in den Quellen ziemlich homogenen Hoch- und Waldelben. - Gerade auch da im Herrn der Ringe fast alle noch in Mittelerde anzutreffenden Elben zu den Dunkelelben gehören, eine Bezeichnung die im Fantasygenre einfach falsch interpretiert werden muss. Bei Tolkien gibt es quasi Hochelben, das sind jene die nach Valinor gereist sind. Manche von ihnen sind nach Mittelerde zurückgekehrt, was erklärt warum es in Mittelerde überhaupt welche gibt, die diese Bezeichnung tragen. Allerdings sind diese Hochelben alle gestorben oder nach Valinor zurückgekehrt, noch bevor die Handlung vom HdR beginnt. Galadriel ist meines Wissens nach die einzige Ausnahme Dann gibt es die Grauelben, die zwar in Richtung Westen aufgebrochen sind, aber aus irgendwelchen Gründen diese Reise abgebrochen haben. Zu diesem Volk gehört Celeborn, der Ehemann von Galadriel und Thranduil, der Vater von Legolas. Dann gibt es die Dunkelelben, die nie diese Reise angetreten haben, dazu zählt auch das Volk von Thranduil. Dunkelelben müssen aber bei Tolkien nicht böse sein. Diese Auflistung ist bewusst vereinfacht und verwendet nicht die richtigen Namen der Völker damit auch Tolkienmuffel sie verstehen.
Ausrüstung:
Elfen gelten gemeinhin als ein Volk, das einen besonderen Sinn für Ästethik mit sehr viel Zeit und Muße verbindet. Dementsprechend sollte sich auch die Ausrüstung eines Elfen außergewöhnlich hochwertig und elegant sein und am besten eine deutliche Fremdartigkeit ausstrahlen. Normalerweise muss ein Elf niemanden beeindrucken, weswegen brachiale Waffen oder einschüchternde Rüstungsdesigns eher unpassend sind. Kleidung aus Wolle, Leinen, Rohleder, Seide. Eher in etwas gedeckten oder Pastelltönen. Es sollten eher "natürliche" Farben sein, und Ton in Ton: Verschiedene Grüntöne, verschiedene Rot- und Brauntöne, verschiedene Blautöne ... Elfenohren. Erscheint logisch, allerdings sollte ein guter Elf auch dann sofort als Elf erkennbar sein, wenn man die Ohren nicht sieht. Eine Waffe. (Zierliches!) Kurzschwert oder langer Dolch reicht meist; dem Klischee entspricht auch ein Bogen. Bei kriegerischen Charakteren auch (elegantes!) Langschwert, Säbel oder Speer. Im Gegensatz zu fast allen anderen "Charaktertypen" brauchst du nicht unbedingt eine Kopfbedeckung zu tragen. Stirnreif oder sowas macht sich aber gut, evtl. findet man auch geeignete elegante Käppchen oder Hütchen. In "Die Elfen" von Bernhard Hennen (ein IMHO gelungenes Buch) wird ein-zweimal erwähnt dass das dort vorgestellte Volk der Elfen sich auch parfümieren würde. Kann man sehen wie man mag, aber vermutlich würde sowas tatsächlich eine ... interessante ... Wirkung erzielen... (Johann Schulz)
Ratsames:
Androgyn aussehen (für Männer) hilft. Schminken (unauffällige Tönung) ist toll, man sieht dann die Ohrenansätze nicht mehr. Die Ohren auch gleich überschminken - farblich unangepasste Ohren sehen wirklich schrecklich falsch und angeklebt aus! Lange Haare können toll wirken. Wie in HdR gesehen, sind auch Flechtereien in den Haaren sehr schön. Und ein schöner Trick ist es, eine Haarsträhne über den Ohrenansatz zu kleben, sodass dieser nicht mehr sichtbar ist.
Das lass sein:
Wenn du mehr als dein Idealgewicht wiegst, spiel keinen Elfen. Auch solltest du recht ebenmäßige oder scharfgeschnittene Gesichtszüge haben, Knollennase und Akne machen sich nicht so gut. Bart sieht selten gut aus. Auch exzessiver Bartschatten macht sich schlecht; eventuell hilft da auch schminken. Schwere Bewaffnung. Hellebarden, Zweihänder und Armbrüste wirken deplaziert. Lieber Speer, Langschwert (oder sogar reine "Stich"waffen), Kurzschwerter, Bögen u.ä. verwenden. Die Waffen sollten elegant, kunstvoll und zierlich wirken. Elfen gelten oft als naturverbunden und sollten WaldLäuferPatzer vermeiden. Eine Ergänzung hätte ich noch. Mir ist bei recht vielen Elfenspielern aufgefallen, dass sie sich selbst erheben, indem sie andere (also Menschen) schlecht machen. Dieses ewige "Ihr Menschen seid so hastig", "Wenn Ihr erst einmal mein Alter erreicht habt ..." geht mir echt auf die Nerven. Andere schlecht machen, um sich selbst zu erhöhen, ist grundsätzlich schlechter Stil. Ähnliches kann man auch bei manchen Adligen beobachten. Adlig sein, indem man immer wieder auf "den Pöbel" hinweist, ist einfach schlechter Stil. Für beide Fälle gilt: Eindruck macht man, indem man sich positiv von der Masse abhebt.
 
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