Söhne Ultramars: Angelus
 
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                                                                   Angelus
                                   (Ist als Aufrechter Krieger gefallen)

Die Söhne Ultramars
Der Feldzug des Krons gegen die Orks schug politisch Wellen. Als Tollkühn gilt der Versuch, die verlorenen Länder gegen die Horden zurück zu fordern. Marenus Calgar, Oberster der Söhne Ultramars entschied, dass dieser Krieg eine gute Gelegenheit sei, den zahlreichen Verteidigern eine Ehrenhafte Streiterqueste zu bieten. Einige Hundert Verteidiger brachen auf, geführt von einem Streiter und einigen Veteranen. Doch der stockende Feldzug, welcher sich in den unübersichtlichen Bergregionen des aktuellen Schauplatzes verlor bot keinen Rahmen für eine Schlacht unter der Führung der Veteranen. Daher Teilte sich die Streitmacht in unzählige kleine Gruppen, welche getrieben von ihrer Kriegerehre hier und da versuchen, ihren Wert als Streiter zu erringen. Manche haben die leicht eigensinnigen Krieger aus Ultramar schon gesehen, manche nur weitere Geschichten über einen Haufen wahnsinniger Glücksritter gehört, die sich nur allzu ähnlich anhören.
Insgesamt sind zahlreiche kleine Gruppen oder einzelne Krieger unterwegs, streunen führungslos durch die Berge und kämpfen für jedweden Ritter oder Warlord, dem sie sich verpflichten können.
Und Angelus sagte: „Lasst sie kommen. Lasst sie kommen und es versuchen. Überlegen sind sie, ja. Übermächtig sind sie, das wissen wir. Doch sie werden Lieder über den heutigen Tag schreiben. Lieder über das Leid ihrer Männer und über die Nutzlosigkeit ihres Sieges, über das Opfer und über unsere Härte. Keinen Schritt zurück! WIR STERBEN STEHEND!“


 
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